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    Das Artilleriewerk Simserhof gehört zu den zehn größten Werken der Maginot- Linie. Es gibt ein "Ost" und ein "West" Werk.
    Insgesamt wurden zehn Bunker gebaut. Es gab acht 7,5cm Geschütze, vier Granatwerfer vom Kaliber 8,1 cm und drei 13,5 cm Haubitzen.
    Außerdem vier 4,7 cm Pak Geschütze und zwei 3,7 cm Pak Geschütze. Die Besatzung bestand aus 812 Mann des 153 RIF und 150 RAP

    Insgesamt eine sehr beeindruckende Bewaffunug des Werkes Simserhof. Die Eingangsblöcke liegen in günstiger Position in einem
    Taleinschnitt. Beim Angriff der Deutschen Wehrmacht im Bereich der Ouvrage Simserhof, verschoss das Artilleriewerk Simserhof ca. 13 000
    Granaten, in erster Linie zur Deckung der Benachbarten, kleineren Werke wie zB. Rohrbach.
    Beim Vorrücken der Amerikaner im Jahre 1944, besetzten Einheiten der Wehrmacht das Werk und richteten es zur Verteidigung ein.
    Es kommt zu heftigen Gefechten in deren Folge das Werk, speziell der Bnker 5 schwer beschädigt wird. Die deutsche Besatzung im Werk
    Simserhof kann sich eine Woche halten und zieht sich dann zurück.

    Ab 1950 wurde das Werk wieder instandgesetzt und etwas später sogar zum nationalen Denkmal erklärt. Ab 1965 gab es erste Initiativen um
    eine  Museum im Werk einzurichten. Heute befindet sich eine hochmoderne Museumslandschaft vor und in dem Werk. Ein großes
    Informationscenter vor dem Werk in Moderner Architektur bietet viele Möglichkeiten. Ein sehr großes Sortiment an Literatur, DVD´s und
    Souvenirs steht dort zur Verfügung und ein kleines Bistro lädt zum Kaffee trinken ein.
    Direkt neben dem Informationscenter befindet sich ein Multimedia Kino, wo ein Film über die Magiont Linie und speziell über das Werk
    Simserhof gezeigt wird.

    Danach geht es auf einen Elektrowagen zur Rundfahrt ins Werk. Dort werden verschiedene Stationen angefahren wo Multimedia Filme
    gezeigt werden. Auch verschiedene Stationen im Werk werden speziell erklärt. Eine Menge Exponate sind während der Fahrt zu sehen.

    Rundum ist ein Besuch im Werk Simserhof sehr zu Empfehlen und ein besonderes Erlebnis.

   
Folgende Websites bringen weitere interesante Informationen.

http://213.161.197.244/avenue67/simserhof/indexb.htm
http://www.ville-bitche.fr/Tourisme1b.htm
http://www.stud.tu-ilmenau.de/~beane/maginot/kap05.html

 

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Der Plan des Artilleriewerkes Simserhof aus den Unterlagen der Wehrmacht.

 

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Auf dem komplett Neu angelegten Parkplatz des Artilleriewerkes Simserhof. Eine Casemate Pamard aus dem 1.Weltkrieg vor dem Waldweg zum Werk Simserhof.

 

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Stephan Klink und Marcus Massing vor dem Mannschaftseingang etwas höher.

 

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Rene Schnaubelt, Marcus Massing und Stephan Klink vor dem ehemaligen Munitionseingang

 

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Die Zufahrt zum Informationscenter vor dem Munitionseingang. Der Munitionseingang.

 

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Das umfangreiche Prospekt Angebot. Die große Halle des Informationscentrums.

 

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Ein Beobachtungsturm Ein weiterer Panzerturm.

 

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Der Zentrale teil des Informationscenters mit der Kasse. Der Eingangsbereich.

 

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Das Simserhof Informationscenter im Vordergrund, dahinter das Multimedia Kino.

 

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Die Literaturecke im Informationscenter, die nichts zu Wünschen übrig läßt. Ein STG-sMG- Drehturm

 

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Hochmoderne Informationstafeln ( hier im Regen ) informieren umfangreich über das Werk. Reste des großen Stacheldraht Hindernises.

 

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Das 4,7cmPak Geschütz in der Seitenscharte des Mannschaftseingangs. Der gleiche Blick mit dem 4,7 cm Pak Geschütz, mit Diamant Graben unten, sowie der Antennenreihe darüber.

 

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Der Mannschaftseingang der Ouvrage Simserhof.

 

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Vor der Deutschsprachigen Führung heißt es Warten um in den dahinter liegenden Trakt des Kinos zu kommen. Der Munitionseingang der für die Ausgiebigen Führung mit eimem Elektrozug befahren wird.

 

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Der Elektrowagen, der uns durch das Werk führte.

 

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Der vordere Eingangsbereich mit einer weiteren Panzertür und einer Verteidigungsscharte. Im weiteren Eingangsbereich.

 

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In seitlichen Nischen werden die Waffen der Maginotlinie mit viel Detailverständnis gezeigt. Speziell entwickelte Waffen für die Magiont Werke, werden gezeigt.

 

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Ein Rohrkrepierer einer Spezialwaffe. Panzerabwehrbewaffnung.

 

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Die Technische Ausrüstung. Der Weg zurück aus dem Munitionseingang.

 

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